Sportphysiotherapie

Sportphysiotherapie ist ein Spezialgebiet der Physio Station in Dietikon. Diese spezifische Therapie richtet sich nicht nur an Sportler, sondern auch an all jene Personen, die durch Training und Bewegung ihre Gesundheit wiederherstellen oder präventiv Problematiken vermeiden wollen. Die Aufgabe des Sportphysiotherapeuten besteht in der Vorbeugung beziehungsweise der Behandlung von (Sport-)Verletzungen oder sport- und alltagsbedingten Überlastungsproblematiken. Mit einem zielgerichteten Trainingsprogramm wird der Patient auf sein ursprüngliches Leistungsniveau zurückgeführt. Die Sportphysiotherapie beinhaltet ein Kraft-, Ausdauer-, Koordination- und Beweglichkeitstraining und führt, bei regelmässiger Ausführung über einen Zeitraum von 3- 6 Monaten, in jedem Fall zu einer besseren Lebensqualität und beim Sport zu einer Leistungssteigerung.

Sportphysiotherapie bei der Physio-Station in Dietikon

Befund bei der Sportphysiotherapie

Zunächst wird auch bei der Sportphysiotherapie mittels einer Befunderhebung die Ursache der Beschwerden gesucht. Dazu gehört die Befragung des Patienten (die Anamnese) und verschiedene aktive und passive Tests. Eruiert wird dabei die Beschaffenheit von Gewebe, die Muskelkraft, die Länge von Muskeln sowie die Stabilität und Beweglichkeit von Gelenken und des Rumpfes. Diese Analyse gibt dem Sportphysiotherapeuten Auskunft darüber, welche Struktur betroffen ist und in welchem Mass diese belastet werden darf. Denn zu wenig, aber auch zu viel Training kann den Heilungsverlauf negativ beeinflussen. Im gemeinsamen Gespräch mit dem Patienten wird besprochen, wie das Training gestaltet werden kann, um die Beschwerden zu beheben und die gesetzten Ziele zu erreichen.

Was genau ist Sportphysiotherapie?

Der wichtigste Aspekt der Behandlung in der Sportphysiotherapie ist das Rehabilitationstraining nach Operationen und Unfällen oder nach verletzungsbedingten sportfreien Phasen. Mit einem zielgerichteten Physiotherapie-Plan wird die Belastbarkeit des Körpers wieder auf das gewünschte Niveau gebracht. Da man oftmals während eines Heilungsprozesses nicht den ganzen Körper voll belasten darf, ist es umso wichtiger, die nicht betroffenen Körpergebiete so gut wie möglich zu trainieren, sodass Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Beweglichkeit möglichst erhalten bleiben.

Gerade bei Verletzungen oder Beschwerden durch Überbelastungen, zur Rehabilitation wie auch zur Prävention bietet sich die Sportphysiotherapie an. Zunächst wird immer die Ursache einer Beschwerde gesucht. Diese Analyse gibt dem Sportphysiotherapeuten Auskunft, in welchem Mass die verletzte Struktur belastet werden darf. Zu wenig, aber auch zu viel Training kann den Heilungsverlauf negativ beeinflussen. Zusammen mit dem Patienten wird besprochen, wie das Training optimiert werden kann, um noch bessere Resultate zu erzielen.

Der wichtigste Aspekt der Behandlung ist das Rehabilitationstraining: Mit einem zielgerichteten Physiotherapie-Plan wird die Belastbarkeit wieder auf das gewünschte Niveau gebracht. Da man während der Heilung nicht den ganzen Körper voll belasten darf, ist es umso wichtiger, die restlichen Körpergebiete so gut wie möglich zu trainieren, sodass Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Beweglichkeit erhalten bleiben.


Die besonderen Qualifikationen eines Sportphysiotherapeuten sind ein fundiertes Wissen über die Anatomie des menschlichen Körpers und die Wundheilungsphysiologie verschiedener Körperstrukturen wie Knochen, Muskeln oder Sehnen. Ein Sportphysiotherapeut ist speziell ausgebildet in Tape- und Massagetechniken, Training zur Stabilisation, Training zum Ausgleich von Muskel-Dysbalancen und Training zur Steigerung der Propriozeption. Ausserdem bringt er das nötige Feingefühl für die Bedürfnisse eines Sportlers mit.